Kalina
 

 

Vorstellung

Kalina Kádárüzem

Die Kalina Fassbinderei ist die dritte Fassbindergeneration, in der Kalina Familie, in der Tokaier Weingegend, Tállya. Die fünf Kalina Brüder arbeiten zusammen in einer Werkstatt. Wir haben die beruflichen Erfahrungen und den Arbeitseifer von unserem Vater gelernt. Unser Vater hat im Jahre 1959. mit seiner handwerklichen Tätigkeit angefangen. Zwischen 1990 und 1998 arbeiteten wir als Unternehmer, seit 1998 ist unsere Unternehmung eine Wirtschaftsgesellschaft, unter den Name: Nyirjes-Fa Bt. In der Unternehmung wurden in den vergangenen Jahren viele technische Veränderungen durchgeführt und unser Ziel ist die modernen Erwartungen der Weinkunden zu erfüllen.
Unsere Grundphilosophie ist: Ein zufriedene Kunde ist die beste Werbung.


Die romantische, wahre Geschichte unserer Firma

Kalina Kádárüzem

Die Firma hat unser Vater im Jahr 1959 gegründet. Er hat in diesem Jahr als Fassbinder die Mittelschule beendet und hat mit der Unternehmungstätigkeit angefangen. In den Jahren, während des Sozialismus, war in Ungarn eine private Unternehmung "unvorstellbar". Unser Vater hatte eine staatlich anerkannte Arbeitstelle und nach der Arbeit, oder auch oft während der Arbeitzeit hatte er die Fässer der Betriebsführer und der führenden Politiker repariert. Wir – seine fünf Söhne – sind unter solchen Umständen geboren. Unsere Eltern haben bei der Erziehung großer Wert auf starken Glauben und auf die Ehre der Arbeit gelegt.
Das Regime hat sich im 90er Jahren verändert. Der Betrieb, den unser Vater aufgebaut hat, war unter den veränderten Umständen nicht mehr konkurrenzfähig. Die Liquidation der "Állami Borkombinátok" hat unsere Lage noch schwerer gemacht, weil gebrauchte Fässer in unglaublichen Mengen auf den Markt kamen, mit denen wir nicht konkurrieren konnten.
Mitte der 90-en Jahren haben wir unter einen starken Rückgang gelitten. Es gab Jahre, in dem wir nur 3 neue Fässer gemacht haben.

Im Jahr 1998 haben wir, mein Bruder und ich die Schulen beendet und mit neuer Betrachtungsweise, aber ohne wirtschafliche Erfahrungen haben wir angefangen unsere Unternehmung, eine neue Werkstatt und Arbeitsmethode aufzubauen. Es ist unglaublich, aber täglich mussten wir schweren Entscheidungen treffen. Kaufen wir Maschinen oder Arbeitsmaterial? Beides konnten wir nicht, aber wenn wir nur eine von beiden haben kommen wir nicht weiter.
Erst mal haben wir eine Holzfräschmaschine gekauft, und ein Stück Brett auf Kredit. Aus dem Brett wurde einen Schuhschrank, aus dessen Verkaufspreis haben wir einen Raummeter Strunk gekauft.
Wir hatten großes Glück. In Weinkellereien mussten die gebrauchten Fässer repariert werden, die dazu genötigten Werkzeuge und Material hat noch unser Vater "in den glücklichen Zeiten" angehäuft. Dank diesen Arbeiten konnten wir weitere Investitionen machen. Im Jahr 1999 haben wir schon 6 neue Fässer gemacht, damals war es einen großen Schritt. In dem Jahr haben wir schon 40 Raummeter Strunk gekauft.
Im Jahr 2000 haben wir den Grundstein einer neuen, größeren Werkstatt gelegt. Wir hatten die Möglichkeit immer wieder neue Maschinen anzuschaffen.
Im Jahr 2003 haben wir mehr als 400 Fässer hergestellt.
Im Jahr 2004 haben wir eine spezielle Fassbindermaschine eine Reifzangemaschine gekauft.
Seit Augustus 2005 haben wir eine hochqualifizierte Mitarbeiterin im Bereich Marketing und Handel.
Im Jahr 2007 haben wir 650 Fässer gemacht. Unsere Unternehmung verfügt über alle spezielle Fassbindermaschinen, viele von Betriebsvorgängen sind mechanisiert.
Die maximale Kapazität der Werkstatt ist 1500 Stück/Jahr. Was uns vor 8 Jahren noch unglaublich war, ist schon heute klein.
Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt: mit harter Arbeit und Opfer kann man immer alles erreichen. Mit diesem Glauben können wir weitergehen.


Unsere Fhilosophie

Kalina Kádárüzem

Der Fass bedeutet uns nichts anders als größtes Vertrauen zwischen Fassbinder und Weinhauer.
Wir wissen, was Weinbau bedeutet:

"Die Weintrauben sind keine folgsame Zinsleute, wie die Kartoffeln, die ihre Pflicht wissen, die Weintrauben sind Stuhlrichter, die zur Arbeit zwingen und erlauben keine Fristung. Wer Weintrauben pflanzt nimmt sich einen großen Herr.” (Jókai)

Wir wissen wie wichtig die hochqualitativen Fässer sind. Uns ist es nicht nur ausreichend, wenn die Fässer nicht durchtropfen, wie es den Weinhauern auch nicht ausreichend ist, wenn der Wein kalt ist. Wir arbeiten beide daran, dass das Bukett und Aroma des Weines beste
Qualität in neuen Eichefässer erreichen. Wir machen Forschungen, betreffend die Wirkung der Eiche auf den Wein. Deswegen suchen wir Weinbauern die mit Zusammenarbeit zu Partner werden.

   
   
         
   
   
   
– Kalina Fassbinder –
 
 
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